Grossereignis wird geprobt: Polizeieinsatz mit Sperrungen und Umleitungen angekündigt
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(Luzern LU). Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, findet in der Stadt Luzern eine Übung der Luzerner Polizei statt.
Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr. Im Bereich des Regierungsgebäudes, des Franziskanerplatzes und der Bahnhofstrasse kann es vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Datum: Donnerstag, 15. Oktober 2026
- Beginn: Ab zirka 08.30 Uhr
- Anlass: Polizeiübung zu einem Grossereignis
- Ort: Regierungsgebäude in der Stadt Luzern
- Weitere betroffene Bereiche: Franziskanerplatz und Bahnhofstrasse
- Verkehr: Vorübergehende Behinderungen und kurze Wartezeiten möglich
- Durchfahrt: Grundsätzlich gewährleistet
- Fusswege: Zeitweise Sperrungen oder Umleitungen möglich
- Information: Mitarbeitende der Luzerner Polizei stehen vor Ort zur Verfügung
- Sicherheit: Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr
Polizei trainiert Grossereignis beim Regierungsgebäude
Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, ab ca. 08:30 Uhr führt die Luzerner Polizei im Bereich des Regierungsgebäudes in der Stadt Luzern eine Übung zu einem Grossereignis durch. Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr.
Verkehrsbehinderungen rund um den Franziskanerplatz möglich
Im Zusammenhang mit der Übung kann es rund um das Regierungsgebäude sowie im Bereich des Franziskanerplatzes und der Bahnhofstrasse vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen und kurzen Wartezeiten kommen. Die Durchfahrt bleibt grundsätzlich gewährleistet.
Einzelne Fusswege können gesperrt werden
Einzelne Fusswege können während der Übung zeitweise gesperrt oder umgeleitet werden. Wo nötig, werden alternative Wegführungen signalisiert. Mitarbeitende der Luzerner Polizei stehen vor Ort als Ansprechpersonen zur Verfügung. Sie informieren über die aktuellen Durchgangsmöglichkeiten und Verkehrsführungen und weisen bei Bedarf auf alternative Routen hin.
Die Luzerner Polizei bittet Passantinnen und Passanten, sich an die Absperrungen und die Anweisungen vor Ort zu halten, und dankt der Bevölkerung für das Verständnis.
Quelle: Luzerner Polizei
Bildquelle: Luzerner Polizei