Naturkatastrophen

Bergretter in der Schweiz: 3’500 Retter stehen bereit, wenn in den Bergen jede Minute zählt

Ein Sturz beim Wandern, ein blockierter Kletterer in einer Felswand, eine Lawine, eine vermisste Person oder ein medizinischer Notfall weit entfernt von der nächsten Strasse: Wenn Menschen in den Schweizer Bergen in Not geraten, beginnt ein hoch spezialisiertes Zusammenspiel von Bergrettern, Rettungsflugwacht, Polizei, medizinischen Einsatzkräften und weiteren Spezialisten. Rund 3’500 Retterinnen und Retter sind heute allein bei der Alpinen Rettung Schweiz organisiert. Sie stehen in 83 Rettungsstationen bereit und gelangen zu Fuss, mit Ski, Geländefahrzeugen oder gemeinsam mit Helikoptercrews dorthin, wo herkömmliche Rettungsdienste an ihre Grenzen stossen.

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Kobelwald SG: Erdbeben mit Stärke 6,1 simuliert – Führungsstab trainiert den Ernstfall

Der Regionale Führungsstab Unteres Rheintal hat am Donnerstagabend (10. September 2026) mit der Übung „Abendrot“ den Ernstfall trainiert. Im Zentrum stand ein schweres Erdbebenszenario mit weitreichenden Schäden an Gebäuden, Infrastruktur und einer unübersichtlichen Lage. Das angenommene Erdbeben ereignete sich am Morgen mit einer Magnitude von 6.1 in der Höhe von Kobelwald.

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Ingenbohl SZ: Feuerwehr setzt neu auf Drohne mit Wärmebildkamera für Einsätze

Die Feuerwehr Ingenbohl erweitert ihre Einsatzmittel mit einer neuen Einsatzdrohne. Die DJI Matrice 4TD mit Wärmebildfunktion soll die Einsatzkräfte künftig bei Bränden, Suchaktionen und Naturereignissen unterstützen.

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